Gemeindebrief Frühjahr 2021

Titelseite GemeindebriefLiebe Leserinnen, liebe Leser!

Zum vorerst letzten Mal darf ich als langjähriger Gestalter dieses Gemeindebriefes Sie herzlich zu dessen Lektüre einladen. Denn ich freue mich besonders, Ihnen mitteilen zu können: Er ist wieder da!

Der neueste Gemeindebrief und Pfarrer Constantin Greim. Er beendet seine Elternzeit und meldet sich mit einem Beitrag auf Seite 13 bei uns zurück. Das ganze Team freut sich, nun wieder in fast voller Stärke die kommenden Herausforderungen zu meistern.

Jedoch ist Prädikant Dr. Herbert Kral bedauerlicher Weise für uns nicht mehr da. Warum es dafür nun Zeit wurde, erklärt er Ihnen auf Seite 9.

Des Weiteren zeigt Ihnen der Beitrag von Christine Lütschen-Böhm in Vertretung des Kirchenvorstandes auf Seite 10, welche Überlegungen, Planungen, Aufwendungen durchgeführt und welche Rückschläge akzeptiert werden müssen, um das Angebot für Gottesdienste und Seelsorge in diesen Zeiten irgendwie aufrecht erhalten zu können.

In der letzten Ausgabe schrieb ich Ihnen, dass für mich social Distancing familiäres Zusammenrücken bedeutet. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie alle an die vielen Singles erinnern, die aus meiner Sicht in dieser Zeit ein besonders hartes Los getroffen hat.

„Bleiben Sie daheim!“ „Beschränken Sie Ihre Kontakte auf das Notwendigste!“ Das Virus kann so besiegt werden, aber insbesondere die Singles bleiben einsam auf der Strecke. Ich kann kein Patentrezept zur Lösung des Problems anbieten, aber überlegen Sie doch mal, wie Sie mit Singles in Ihrem Umfeld in regelmäßigen Kontakt treten können. Ich meine hier auch die Singles selbst. Bitten Sie um Unterstützung, denn wir sind doch füreinander da!

Unser Überlebenswille ist wohl mindestens so stark wie der des Virus, nur sind wir mehr als Biochemie und brauchen zum Überleben soziale Kontakte.

Stefan Hartisch

Gemeindebrief (PDF) anzeigen